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MINT-Kenntnisse lohnen sich auch finanziell

''Auch während der Wirtschaftskrise ist die Nachfrage nach Facharbeitern und anderen Kräften mit MINT-Hintergrund weiter stark geblieben und wird sich in Zukunft noch vergrößern.

Wer in den vergangenen Jahren die Nachrichtensendungen im Fernsehen verfolgt oder Tageszeitungen gelesen hat, könnte den Eindruck gewinnen, dass die Fertigungsindustrie in Europa am Boden liegt, dass überall Werke schließen und Arbeiter entlassen werden. Es könnte der Eindruck entstehen, dass es keine gute Zeit ist, um in dieser Branche eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus.

Die Beschäftigungsquote von Menschen mit MINT-Kenntnissen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) steigt an. Bis 2025 werden sieben Millionen neue Stellen für MINT-Fachkräfte entstehen. Ein Teil davon wird Arbeitskräfte ersetzen, die das Rentenalter erreicht haben. Doch verzeichnen viele Fertigungsunternehmen ein gesundes Wachstum und suchen zusätzliche Arbeitskräfte mit technischer Ausbildung.

Seit Anfang der 2000er Jahre liegt die Arbeitslosigkeit bei MINT-Kräften auf einem niedrigen Niveau. Selbst in Ländern, die von der Wirtschaftskrise besonders schwer getroffen wurden, wie Griechenland, Portugal und Spanien, ist die Arbeitslosenquote unter den Facharbeitern wesentlich niedriger als die allgemeine Arbeitslosenquote.

Diese hohe Nachfrage nach MINT-Qualifikationen spiegelt sich auch in den Gehältern wieder. Arbeitskräfte mit einer MINT-Ausbildung verdienen im Durchschnitt mehr Geld als Menschen mit einem vergleichbaren Ausbildungsniveau in einem anderen Fachgebiet.

 

Kurz und gut: Auszubildenden und Studenten bietet eine Laufbahn im Maschinenbau und in anderen MINT-Bereichen erhebliche Vorteile.